Täuschungen

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Es gibt sicherlich viele Faktoren, warum das Thema Sinnestäuschungen immer mehr in aller Munde ist.

Die Reizüberflutung durch die Werbeindustrie, die Fortschritte der Hirnforschung, die Umwertung vieler Werte, vor allem aber der Umgang mit virtuellen Welten lassen uns die Frage nach der Verlässlichkeit unserer eigenen Sinne immer wieder neu stellen.

Und in der heutigen Welt benötigen wir trotz aller Hilfsmittel all unsere Sinne, zu jedem Zeitpunkt und zu 100 Prozent.

Dabei sind die Fragen keineswegs neu.

Täuschungen der Sinne benannt als Mimikri sind auch im Tierreich an der Tagesordnung und das nicht nur bei Chamäleons.

Auch die Auseinandersetzung der Menschen mit den Sinnestäuschungen hat offensichtlich eine lange Tradition.

Die Kunstgeschichte ist ebenso voll von grandiosen Beispielen der Auseinandersetzung mit Täuschungen unserer Sinne.

Dabei ist es keineswegs so, dass die Täuschungen nur negativ zu beurteilen wären.

Schon umgangssprachlich verrät der Gebrauch des Begriffes „Enttäuscht sein“, das wir es ganz offensichtlich unter Umständen besser fänden, nicht enttäuscht zu werden, was so viel heißt, dass es uns unter Umständen besser ginge, weiter getäuscht zu bleiben.

In diesem Spannungsfeld gibt es nun viel zu erfahren, zu erkunden, Spaß zu erleben, Überraschungen zuzulassen, Aha-Effekte für Lernimpulse zu nutzen.

Der gemeinnützige Verein

und Träger der Jugendhilfe

sowie durch DQS zertifiziert

stellt seine Projekte vor.

cogbyte

Wissen für Schülerunternehmen

und
Sinn sala bim

Die Ausstellung
“ein Spiel mit Sinnestäuschungen”